Honorar


Die Kosten für die Therapie bzw. Begleitung werden nicht von den Krankenkassen übernommen. Ich weiß, dass der Kostenfaktor eine Rolle in der Entscheidung spielt, sich auf einen solchen Prozess einzulassen. Daher erfrage ich erst in der zweiten Sitzung, nachdem du einen ersten Eindruck meiner Arbeit bekommen hast, auf wie viele Sitzungen du dich einlässt. Im krankenkassenfinanzierten Therapieverfahren stellt der_die Therapeut*in eine Diagnose und legt eine gewisse Anzahl an Sitzungen in Verhandlungen mit der Krankenkasse fest. Hier: entscheidest du. Wir legen eine Zahl fest, um uns beiden einen verbindlichen Rahmen für die Arbeit zu geben, in dem die Prozesse sich entfalten. Manche sagen "Erstmal drei.", andere 10 oder 15.

 

Ich biete zwei Preise an. Auch hier: du entscheidest dich für einen Honorar, abhängig von deinen Möglichkeiten.

 

Das telefonische Vorgespräch ist unverbindlich und kostenfrei. Auf Wunsch kann auch ein kostenloses und unverbindliches 20-Min. Kennenlerngespräch stattfinden.

Einzelsitzungen

60 Minuten

60,- Eur, Ermäßigt: 50,- Eur


Sitzungen für zwei

90 Minuten

120,- Eur, Ermäßigt: 90,- Eur


 

Das Honorar kann je nach Absprache bar bei der Sitzung (passend) oder per Überweisung bezahlt werden.

Sitzungen für Gruppen

Für Familien und Gruppen: Je nach Auftrag. Nach einem unverbindlichen telefonischen Vorgespräch mache ich euch gerne ein Angebot.


Warum muss ich privat bezahlen?

Nur approbierte Psychotherapeut*innen dürfen mit Krankenkassen abrechnen. Diese haben einen Abschluss in Psychologie und eine 3 bis 5 Jährige Ausbildung in einem der von den Krankenkassen zugelassenen Therapieverfahren absolviert. Zur zeit werden nur einige Therapieverfahren von den Krankenkassen anerkannt, vor allem die Psychoanalyse, die tiefenpsychologische Psychotherapie und die Verhaltenstherapie.

 

Heilpraktiker*innen und weitere begleitend tätige Menschen ergänzen das Angebot der approbierten Psychotherapeut*innen.

  • Sie bieten eine Arbeit nach weiteren therapeutischen Verfahren,
  • Sie ermöglichen meist einen zeitnahen Beginn,
  • Sie arbeiten nicht mit Krankenkassen, sodass keine langwierige Anträge gestellt werden müssen und kein Eintrag in die Krankenakte vorgenommen wird, das kann von Bedeutung sein bei bevorstehender Verbeamtung, bei Abschluss einer Lebensversicherung oder einer einer Berufsunfähigkeitsversicherung
  • Du entscheidest, gemeinsam mit der Therapeut*in, über die Länge und den Umgang der Therapie.

Wichtig dabei: Der Heilpraktiker*innenschein allein besagt nichts über die therapeutische Fähigkeit des Menschen. Die Überprüfung zur Heilpraktikerin konzentriert sich auf die Fähigkeit, Diagnose zu erstellen, Notfälle zu erkennen und Menschen bei Bedarf kompetent weiterzuvermitteln. Wesentlich für die therapeutische Arbeit sind Selbsterfahrung, absolvierte Weiterbildungen - und letztlich soll es zwischen dir und der*dem Therapeut*in "passen".