Honorar


Die Kosten für die Therapie bzw. Begleitung tragen die Klient*innen selbst. Meine Leistungen gehören nicht zum Leistungskatalog der Krankenkassen. Eventuell übernehmen Zusatzversicherungen oder private Krankenversicherungen mit Heilpraktiker*inleistungen einen Teil der Kosten.

 

Das telefonische Vorgespräch (ca. 10-20 Minuten) ist unverbindlich und kostenfrei. Ich bekomme ein erstes Bild deiner Situation und beantworte gerne deine Fragen.

 

Das Erstgespräch (50-60 Minuten) dient dem Kennenlernen. Du bekommst einen Einblick in meiner Arbeitsweise und ich erkunde mit dir, wo du hin willst und was du dir aus dem Prozess wünschst. Dieser Wunsch dient der Orientierung für die Arbeit. Danach entscheiden wir, ob wir zusammen arbeiten wollen. Bei der folgenden Einzelsitzung legen wir gemeinsam die Anzahl der Sitzungen für den Prozess fest. Ich halte dann entsprechend einen Platz für dich frei.

 

Einzelsitzungen (50-60 Minuten) finden in der Regel wöchentlich oder 14-tägig statt.

 

Ich biete zwei Honorare an. Du entscheidest dich für ein Honorar, abhängig von deinen Möglichkeiten.

 

Sitzungen bitte wenigstens 24 Stunden vor dem Termin absagen. Danach entnehme ich eine Ausfallgebühr.

 

Einzelsitzungen

50-60 Minuten

Erstgespräch: 60,- Eur, Ermäßigt: 50,- Eur

Einzelsitzung: 70,- Eur, Ermäßigt: 60,- Eur

 

Bei einer Absage 24 Stunden vor der Sitzung fällt die Hälfte des vereinbarten Honorars an, ab 12 Stunden davor das komplette Honorar.

 


Sitzungen für zwei

90 Minuten

120,- Eur, Ermäßigt: 90,- Eur

Nicht (rechtzeitig) abgesagte Sitzung: 90,-


 

Das Honorar kann je nach Absprache bar bei der Sitzung (passend) oder per Überweisung bezahlt werden.

Sitzungen für Gruppen

Für Familien und Gruppen: Je nach Auftrag. Nach einem unverbindlichen telefonischen Vorgespräch mache ich euch gerne ein Angebot.


Warum muss ich privat bezahlen?

Nur approbierte Psychotherapeut*innen dürfen mit Krankenkassen abrechnen. Diese haben einen Abschluss in Psychologie und eine 3 bis 5 Jährige Ausbildung in einem der von den Krankenkassen zugelassenen Therapieverfahren absolviert. Zur zeit werden nur einige Therapieverfahren von den Krankenkassen anerkannt, vor allem die Psychoanalyse, die tiefenpsychologische Psychotherapie und die Verhaltenstherapie.

 

Heilpraktiker*innen und weitere begleitend tätige Menschen ergänzen das Angebot der approbierten Psychotherapeut*innen.

  • Sie bieten eine Arbeit nach weiteren therapeutischen Verfahren,
  • Sie ermöglichen meist einen zeitnahen Beginn,
  • Sie arbeiten nicht mit Krankenkassen, sodass keine langwierige Anträge gestellt werden müssen und kein Eintrag in die Krankenakte vorgenommen wird, das kann von Bedeutung sein bei bevorstehender Verbeamtung, bei Abschluss einer Lebensversicherung oder einer einer Berufsunfähigkeitsversicherung
  • Du entscheidest, gemeinsam mit der Therapeut*in, über die Länge und den Umgang der Therapie.

Wichtig dabei: Die Erlaubnis, als Heilpraktiker*in tätig zu sein allein besagt nichts über die therapeutische Fähigkeit des Menschen. Die Überprüfung zur Heilpraktikerin konzentriert sich auf die Fähigkeit, Diagnose zu erstellen, Notfälle zu erkennen und Menschen bei Bedarf kompetent weiterzuvermitteln. Wesentlich für die therapeutische Arbeit sind Selbsterfahrung, absolvierte Weiterbildungen - und letztlich soll es zwischen dir und der*dem Therapeut*in "passen".